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Botz Flüssigglasur 9351

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Botz Flüssigglasuren 9343Botz Flüssigglasuren

BOTZ Flüssigglasur sind Flüssigglasuren für den Irdenware-Brennbereich zwischen ca. 1020°C und 1100°C und werden sehr viel im Hobby-, Schul- und Kunstbereich eingesetzt. Im relativ niedrigen Glasurbrand wird die Keramik nicht komplett widerstandsfähig, lässt aber eine große Bandbreite an Farben, Effekten und viel Gestaltungsmöglichkeiten zu. Erhältlich in 200 ml und 800 ml Dosen.

Arbeiten mit Botz Flüssigglasuren

Botz Flüssigglasur 9370

BOTZ Flüssigglasuren erhalten Sie in Dosen zu 200 ml und 800 ml (Einfüllmenge) – direkt gebrauchsfertig. Sie sind sehr ergiebig – 800 ml entsprechen ca. 1,4 kg angerührter Pulverglasur. Glasur kräftig umrühren und mit einem Borstenpinsel (z.B. BOTZ 9005) die erste Glasurschicht auf den staub- und fettfreien Scherben auftragen. Trotz unterschiedlicher Konsistenz ist jede Glasur passend eingestellt. Nach dem Antrocknen die zweite Schicht darüber streichen, je nach Dicke eventuell eine dritte Lage auftragen. Die Glasur ist bald griffest, d.h. Sie können Ihre glasierte Keramik problemlos anfassen und zum Ofen transportieren. Lassen Sie die Glasur vor dem Brand gut durchtrocknen. Optimal: Ein Tag Trockenzeit. Für fast alle BOTZ Flüssigglasuren liegt die ideale Brenntemperatur bei 1050°C. Mit einer Haltezeit von 10–20 min brennen die Glasuren glatter aus und viele Effekte verstärken sich.

ACHTUNG: Besonderheiten, die bei einer Glasur von den allgemeinen Hinweisen abweichen stehen gesondert auf dem
Dosenetikett.

TIPP: Zum Auftragen der Glasuren nehmen Sie am besten einen festen Borstenpinsel. Wollen Sie eine Glasur mal tauchen oder gießen, können Sie die Glasur mit ca. 25% Wasser verdünnen.

WICHTIG: Während des Brennens den Brennraum gut belüften. Ofenabgase müssen direkt ins Freie abgeleitet werden. Wir empfehlen, für Ess- und Trinkgeschirr keine matten, stark metallischen oder crackelierte Glasuren zu verwenden. Es könnte zu bakteriellen Verunreinigungen und Geschmacksbeeinträchtigungen kommen.